2. ENERGISE Workshop in Berlin

Vom 3.-4. März 2016 kamen die Telekommunikations- und die Energiebranche in Berlin zusammen, um Kommunikationslösungen für Smart Grids zu diskutieren. Das Projekt ENERGISE bietet dabei auf europäischer Ebene eine einzigartige Plattform für den Austausch zu Erfahrungen, Strategien und Hindernissen der Implementierung von Smart Grids. Die 65 Teilnehmer aus 22 Ländern zeigten großes Interesse daran, Einblick in die Aktivitäten in anderen Ländern zu erhalten. Sie lobten die Initiative und betonten, dass diese Art von Diskussion für sie unverzichtbar sei.

Ziele des Workshops:

  • Identifikation von Möglichkeiten der Zusammenarbeit der beiden Sektoren, um die Entwicklung von Smart Grids voranzubringen
  • Diskussion möglicher Szenarien für die Entwicklung einer gemeinsamen zukünftigen Kommunikationsinfrastruktur
  • Benennung von Hindernissen der gemeinsamen Nutzung der bestehenden Infrastruktur und Bedürfnissen, um Abhilfe zu schaffen

Johanna Bott, Mitarbeiterin der Abteilung Märkte und Perspektiven des WIK stellte die Ergebnisse der groß angelegten und europaweit durchgeführte Befragung von Telekommunikations- und Energiesektor vor. Diese zeigt, dass in der Kooperation der Sektoren beim Aufbau von Smart Grid Infrastrukturen große Potenziale gesehen werden. Trotz benannter Hürden erachten die Befragten für alle identifizierten Smart Grid Anwendungsfälle die Kooperation als sinnvollsten Weg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Johanna Bott (WIK)